starksoft Jetzt registrieren

Ratgeber · E-Rechnung

E-Rechnung für Taxiunternehmen: Die Fristen laufen — so sind Sie vorbereitet.

Firmenkunden, Kommunen, Vertragspartner: Wer als Taxi- oder Mietwagenunternehmen B2B-Rechnungen schreibt, kommt an XRechnung und ZUGFeRD nicht mehr vorbei. Hier stehen die Fristen — und der Weg, E-Rechnungen ohne Mehrarbeit direkt aus Ihren Fahrten zu erzeugen.

seit 2025
Empfangspflicht für alle
ab 2027/2028
Ausstellungspflicht B2B
XRechnung + ZUGFeRD
beide Formate aus einem System

Die Fristen im Überblick

ZeitpunktWas gilt
seit 1.1.2025 Jedes Unternehmen — auch jeder Taxibetrieb — muss E-Rechnungen empfangen können. Ein E-Mail-Postfach für strukturierte Rechnungen genügt als Startpunkt.
bis 31.12.2026 Übergangsfrist fürs Ausstellen: Papier und einfache PDF sind mit Zustimmung des Empfängers noch zulässig.
bis 31.12.2027 Verlängerte Frist für Unternehmen bis 800.000 € Vorjahresumsatz — das betrifft viele Taxi- und Mietwagenbetriebe.
ab 1.1.2028 E-Rechnung im inländischen B2B-Geschäft durchgängig Pflicht.
Praxis-Tipp: Warten lohnt nicht — große Firmenkunden und die öffentliche Hand verlangen XRechnung teils heute schon. Wer früh umstellt, gewinnt diese Kunden statt sie zu verlieren.

XRechnung, ZUGFeRD — und was das für Ihre Fahrten heißt

Eine E-Rechnung ist kein PDF, sondern ein strukturierter Datensatz nach EN 16931.

XRechnung ist reines XML — Standard bei Behörden und Kommunen. ZUGFeRD steckt dieselben Daten in ein lesbares PDF — ideal für Firmenkunden. Entscheidend für Taxiunternehmen: Die Rechnungspositionen kommen aus Ihren Fahrten. Wenn Fahrt- und Rechnungsdaten in getrennten Systemen liegen, tippen Sie doppelt.

Bei starksoft entsteht die Kundenrechnung direkt aus dem Fahrtenbestand — Sammelrechnungen je Firmenkunde inklusive — und wird als XRechnung oder ZUGFeRD ausgegeben. Zusammen mit TSE-Archivierung und Krankenfahrten-Abrechnung bleibt alles in einem System.

Häufige Fragen zur E-Rechnung

Gilt die E-Rechnungspflicht auch für Taxiunternehmen?
Ja, für alle inländischen B2B-Umsätze — also Firmenkunden, Kommunen, Vertragspartner. Privatkunden-Fahrten sind nicht betroffen.
Welche Fristen gelten?
Empfangen: seit 1.1.2025 Pflicht. Ausstellen: Übergang bis Ende 2026, bei unter 800.000 € Vorjahresumsatz bis Ende 2027 — ab 2028 durchgängig Pflicht.
Ist eine PDF-Rechnung eine E-Rechnung?
Nein — es braucht strukturierte Daten nach EN 16931 (XRechnung oder ZUGFeRD).
XRechnung oder ZUGFeRD — was brauche ich?
Behörden: XRechnung. Firmenkunden: meist ZUGFeRD (PDF + XML). starksoft erstellt beides.
Wie erstelle ich E-Rechnungen aus meinen Fahrten?
Direkt in starksoft: Fahrten auswählen, Rechnung erzeugen, Format wählen — fertig. Keine doppelte Erfassung, kein Zusatztool.

Stellen Sie um, bevor es Ihre Kunden verlangen.

Wir zeigen Ihnen an Ihren eigenen Firmenkunden, wie aus Fahrten E-Rechnungen werden — Telefon 030 577 000 991.

Live sehen? Eurotaximesse 2026 — 6.–7. November, Köln, Stand A04.